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Samstag, 03.12.2016

Armando: Am Rand. Erscheinungen. Ausstellung ab 6. November im Hölderlinturm und in der Kulturhalle

Der niederländische Künstler Armando (*1929) lebt und arbeitet in Potsdam und Holland. Seine Werke finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen. Seine neuesten Arbeiten sind bis 26. Februar 2017 im Hölderlinturm zu sehen.

 

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DAS NEUE VERANSTALTUNGSPROGRAMM IST DA!

 

Öffnungszeiten des Museums:

Montag bis Freitag: 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertage: 14 bis 17 Uhr, um 17 Uhr wird eine öffentliche Führung angeboten.

Eintritt: 2,50 / 1,50 Euro, Führung: 3 Euro

Öffnungszeiten an Weihnachten und Silvester:

24.12.: geschlossen

25.12.: 14 bis 17 Uhr mit öffentlicher Führung um 17 Uhr

26.12.: 14 bis 17 Uhr mit öffentlicher Führung um 17 Uhr

27.-30.12.: 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr

31.12.: 14 bis 17 Uhr mit öffentlicher Führung um 17 Uhr

01.01.: 14 bis 17 Uhr mit öffentlicher Führung um 17 Uhr

02.01.: geschlossen

03.-05.01.: 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr

06.01.: 14 bis 17 Uhr mit öffentlicher Führung um 17 Uhr

 

 

 

 

Die Hölderlin-Gesellschaft Tübingen

Die Hölderlin-Gesellschaft, deren Mitglieder Wissenschaftler, Hölderlin-Experten und -Liebhaber sind, hält das Werk des bedeutenden deutschen Dichters wach. Ihr Ziel ist es, das Verständnis für das Werk Friedrich Hölderlins zu vertiefen und die Erforschung und Darstellung seiner Dichtung, seines Lebens und seiner Zeit zu fördern.

Friedrich Hölderlin (geb. 1770) war eine Persönlichkeit, die noch heute Leser und Leserinnen in vielen Ländern der Welt in ihren Bann zieht. Das einzigartige Werk und Leben dieses außergewöhnlichen Menschen hat zahlreiche Anhänger im universitären sowie privaten Bereich.

Die Hölderlin-Gesellschaft bietet die ideale Plattform, sich literarisch und wissenschaftlich mit dem Leben und Werk des bedeutenden Lyrikers zu befassen und sich darin zu vertiefen. Erfahren Sie auf unseren Seiten mehr über Friedrich Hölderlin und die Aktivitäten unserer literarischen Gesellschaft.


      Komm! ins Offene, Freund! zwar glänzt ein Weniges heute

   Nur herunter und eng schließt der Himmel uns ein.

Weder die Berge sind noch aufgegangen des Waldes

   Gipfel nach Wunsch und leer ruht von Gesange die Luft.

Trüb ists heut, es schlummern die Gäng` und die Gassen und fast will

   Mir es scheinen, es sei, als in der bleiernen Zeit.

Dennoch gelinget der Wunsch, Rechtglaubige zweifeln an Einer

   Stunde nicht und der Lust bleibet geweihet der Tag.

(...)

                   (aus: Der Gang aufs Land. An Landauer)